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Visuelle Kommunikation

Visuelle Kommunikation (1. von frz. visuel → über spätlat. visualis, „zum Sehen gehörend“ (zu lat. visus, „(das) Sehen“); 2. lat. communicatio, „Mitteilung“),

Der Begriff Visuelle Kommunikation setzt sich aus den Begriffen Schauen und Sprechen zusammen. Bilder werden über die Wahrnehmung der Augen aufgenommen. Es ist neben dem Anschauen eines Bildes auch möglich, sich nach einer Beschreibung ein Bild vorzustellen. Mit visueller Kommunikation sollen die Gefühle und die Sinne angesprochen werden. Visuelle Kommunikation wird besonders auch in der Werbung benutzt. Dabei geht es darum, den Augen etwas zu vermitteln und durch die Augen eine Wahrnehmung zu erzeugen.

Früher und Heute

Früher wurde unter visuelle Kommunikation die Gebärdensprache, Handzeichen oder Flaggensignale verstanden beispielsweise um Nachrichten zwischen Schiffen oder für die Einweisung von Flugzeugen auf dem Rollfeld auszutauschen. Leuchttürme und Feuerschiffe leiten mit ihren Lichtsignalen (Leuchtfeuer) die Seefahrer durch das Wasser und warnen vor Gefahren oder helfen die Position zu bestimmen. Für jede Schwierigkeit auf See gibt es einen passenden Leuchtturm mit speziellen Signalen. Diese lassen sich im Leuchtfeuerverzeichnis nachlesen. Die Form der so gebildeten Signale muss ebenso wie bei allen anderen Sprachen oder Kommunikationsformen einem Konsens, einer Konventionalisierung unterliegen, um die richtige Interpretation zu ermöglichen.

Diese Form wird heute als bildhafte Kommunikation gesehen. Denn mit dem Aufkommen von Fernsehen, Mobiltelefonie, Multimedia, 3D-Bilder … ist die visuelle Kommunikation heute mehr auf die Reaktion des Empfängers auf die visuellen Signale abgestimmt. Die Wissenschaft spricht von einer ‹objektivierenden Bedeutung visuell kommunikativen Bildhandelns›. (Quelle: Bildhandeln, Reihe Bildwissenschaft Band 3, Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach, Universität Tübingen, Scriptum Magdeburg, 2001, ISBN: 3933046386)

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Bilder visualisieren in der Kommunikation all das, was wir über die Augen aufnehmen und verarbeiten. Wir schließen die Augen und schon stellen wir uns im Geiste ein Bild vor. Mit der visuellen Kommunikation werden Gefühle und Sinne angesprochen und dabei sind die Augen unsere Sensoren / Empfänger, mit denen Zeichensprache, Bilder, Zeichnungen, Skulpturen und Lichteffekte besser und intensiver wahrgenommen werden können als geschriebener und gesprochener Text.

Der erste Eindruck

Der Mensch denkt, träumt, redet und erinnert sich in Bildern. Wie wichtig der erste Eindruck ist, belegen zahlreiche Studien. Eine bekannte Studie des Max Planck Instituts für Wirtschaft hat herausgefunden, dass schon 150 Millisekunden ausreichen, um im Kopf unbewusst einen ersten Eindruck vom Gegenüber zu manifestieren. Den ersten Eindruck erhalten wir dadurch, dass wir visuell kommunizieren. Visualisierte Kommunikation meint alles, was ohne Worte auskommt. Also Gemaltes und Gezeichnetes, Fotografien, Drucke oder Filme, kommunizieren durch Bilder. Wir nehmen Farben und Dinge wahr und erzeugen in unserem Gedächtnis ein neues Bild.

Erinnerung an Bilder

80 Prozent aller Informationen nehmen wir über die Augen wahr. Bilder erfassen wir schneller als andere Information und für unser Unterbewusstsein spielt es keine Rolle, ob das Bild realistisch ist oder nicht. Außerdem haben wir Menschen die Fähigkeit, uns hervorragend an die bereits gesehenen Bilder zu erinnern und um diese in unserem Kopf abzurufen. Auch wenn wir uns also von einem Bild eigentlich gar nicht beeindrucken lassen wollen, hat unser Unterbewusstsein einen ersten Eindruck gespeichert.

Erinnerung verleiht Lebenskraft

Erinnerung ist deshalb so wichtig, weil sie das Einzige ist, was wir vom Leben behalten; das Erinnernde Ich bestimmt über unser Leben und unsere Zukunftserwartungen.

Daniel Kahneman, Psychologe und Nobelpreisträger

 

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